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Hotel Skanes El Hana Hotelbeurteilungen

Hotelbeurteilungen Skanes El Hana in Tunesien mit vielen Kritiken und Hinweisen zu Ihrem Urlaubsziel. Lesen Sie die Hotelkritiken Skanes El Hana, die von anderen Urlaubern verfasst wurden. Mit den privaten Meinungen kann man sich vom Hotel Skanes El Hana ein besseres Bild zu machen. Eine subjektive Hotelbeurteilung Skanes El Hana ergänzt die Angaben der Reiseveranstalter, da die privaten Bewertungen manchmal mehr verraten, als einem Hotelbetreiber recht sein kann. Andererseits liefern die Kritiken auch wertvolle Tipps und Hinweise, um die besten Hotels Monastir Region zu finden.
 
Archivierte Hotelbewertung ID: 598692
Name: Michael
Reiseart: Paar
Alter: 26-30 Jahre
Reisemonat / -jahr: September 2006
Herkunftsland: Deutschland
Lastminute und Pauschal Angebote mit Tiefpreisgarantie!
Hotel Skanes El Hana
z.B. 7 Tage DZ/HP ab 242 €
Hotelbewertung Hotel Skanes El Hana, geschrieben von Michael September 2006
4 Sterne? Niemals!

Das Zimmermartyrium: Erster Eindruck unseres Zimmers: Oh mein Gott was für eine Bruchbude. Bei der Meinung blieb es dann auch für die noch folgenden zwei Zimmer. Gründe für den Auszug aus Zimmer eins waren die Büsche und Palmen direkt vor unserem Balkon, denn wir hatten ja Meerblick gebucht und nicht den „Dschungelblick“. Weiter war da die Lärmbelästigung durch die erwiesenermaßen einzige CD der Animateure, volle Lautstärke direkt ins Zimmer. Also zum Ersten mal zur Rezeption. Hier war man erst freundlich zu uns, bis wir anfingen uns über das Zimmer zu beschweren. Wir verlangten ein neues Zimmer was man uns nach endlosen Diskussionen ca. eine Stunde später gab. Muss ich als „GAST“ um jeden berechtigten „Sch...“ so kämpfen? Schon dort wurden wir abschätzig angesehen, dann wurde etwas auf arabisch getuschelt und lauthals gelacht. Frechheit!
Zimmer Nummer zwei war genauso katastrophal. Hier tropfte die Klimaanlage von der Decke auf den völlig verdreckten Fußboden. Wie Wasser sah die Flüssigkeit jedoch nicht aus. Das Mobiliar war der absolute Hammer. Völlig abgewetzte Möbel. Abgebrochene Stuhlbeine. Lose lebensgefährliche Steckdosen. Farbreste/Lackreste auf dem Fußboden. Kaputte Glühbirnen und aus der Wand gebrochene Lampenhalterungen. Lose Kabel die vom Balkon kamen und mit offenen Enden im Zimmer zusammengeknüllt lagen. Das Fernseh-Kabel samt Stecker waren so defekt das kein Bild klar zu sehen war. Der Fernseher an sich war auch nicht in Ordnung. Die Klappe fehlte und eine Fernbedienung gab es auch nicht. Wollte man einen Kanal wählen so musste man umständlich an winzigen abgewetzten Knöpfen drücken. Wollte man dann einen vorhergehenden Kanal aufrufen, so musste man alle 39 rauschenden Kanäle durchschalten, da es keine Taste für „zurück“ gab.
Das Badezimmer war der nächste Schocker. An der Waschbeckenarmatur fehlte ein Griff des Ventils. Abgebrochen! Alles war dreckig und Schimmel in fast jeder Ecke.
Es gab viele Ablagemöglichkeiten welche nicht benutzbar waren, da leider die Ablageflächen fehlten und nur die rostenden Halterungen noch an der Wand waren. Die Bettwäsche war ein Graus, denn unzählige undefinierbare Flecken zierten diese. Zudem roch sie nicht gerade frisch. Die Handtücher waren alle und über den gesamten Zeitraum an allen möglichen Ecken aufgerissen und ausgefranst. Die Armatur war komplett verkalkt und verschmiert. Ebenso war die Toilettenbrille wie im dritten Zimmer völlig lose und lag nur auf dem Rand. Das Schlimmste war jedoch die Gewissheit, dass unsere Zimmertür jederzeit von Außen aufgedrückt werden konnte. Sie können sich ja vorstellen was das für eine Nacht war. Zuvor hatten wir uns nochmals bei der Rezeption beschwert. Das brachte aber trotz warten überhaupt nichts und wir wurden von einer wütenden Rezeptionistin an die Reiseleitung verwiesen. Die kam jedoch erst am nächsten Tag ins Hotel (und wurde von mehreren Gästen zwecks Beschwerden überrannt).
Zimmer Nummer drei haben wir erst nach einer halbstündigen Diskussionsveranstaltung mit dem Herrn der Reiseleitung, zugebilligt bekommen, jedoch vorerst nur vom Reiseleiter. Jetzt ging der Reiseleiter zum Hotelmanager (der ständig einen anderen Namen sagte, wenn man nach dem seinen fragte) und versuchte für uns ein anderes Zimmer zu bekommen. Sie unterhielten sich beide auf arabisch schauten zu uns herüber und lachten uns aus. Dann sagte der Reiseleiter etwas, worauf der Manager total sauer wurde und in einer verächtlichen Geste mit den Händen, wegging und einen anderen Zimmerschlüssel holte und ihn im wahrsten Sinne des Wortes uns hinschmiss. HALLO?! ICH BIN EIN ZAHLENDER GAST, der sogar Vorkasse geleistet hat und kein Schnorrer der ein kostenloses Zimmer haben möchte! Im Zimmer angekommen erwartete uns der gleiche morbide Charme der ersten beiden Zimmer, nur diesmal in einer anderen Farbe. Die Ausführungen über das Bad und der Toilette entnehmen Sie bitte den vorangegangenen Beschreibungen da die Zustände komplett die selben waren. Auch hier waren die Möbel alt und teilweise defekt. Mit Kratzern und derben Flecken übersät. Im Übergang zum Balkon fehlte ein Stück Steinleiste was bei einem großen Unwetter Wasser im Zimmer zur Folge hatte. Am Bett fiel andauernd kurz nach erneutem Aufstecken eine DEKO-Leiste ab. Die Lampen waren entweder verbeult oder funktionierten nicht. Der Reparaturhinweis wurde schlichtweg ignoriert.
Das Putzfrauenritual: Jeden morgen pünktlich zwischen 8 und 9 Uhr wurde die Tür aufgerissen und die Putzfrau stand im Raum. Dabei war es absolut egal ob draußen ein „Bitte nicht stören“-Schild angehängt war. Das wurde komplett jeden morgen ignoriert. Auch mein lauter „RAUS“ Schrei wurde komplett ignoriert. Gereinigt wurde gar nichts. Lediglich „frische“ Handtücher wurden hingelegt. Jedoch nicht vor 14 Uhr war das Zimmer fertig. Eine Beschwerde bei der Rezeption brachte uns wieder böse Blicke ein und der gehässige Ratschlag des Managers: LEGEN SIE MEHR TRINKGELD HIN DANN WIRD AUCH GEPUTZT! Das ist ja wohl eine bodenlose Frechheit. Zudem wurden wir vom Manager als „Kartoffeln“ beschimpft. Gut für Ihn, dass ich benehmen habe! Punkto Trinkgeld ließen wir uns nie lumpen und legten seit dem ersten Tag täglich 2 Dinar der Putzfrau hin. Also daran lag es wohl nicht.
Krönender Abschluß unseres Urlaubs punkto Zimmermädchen, war der Abreisetag. Da unser Flug um 23.15 ging und wir bis 12 uhr das Zimmer räumen mussten haben wir uns gedacht wir schlafen schön aus. Damit wurde es leider nichts, denn wie jeden morgen schoss die Putzfrau ins Zimmer und fragte doch tatsächlich in schlechtem englisch, ob sie schon sauber machen könne (es war ganz genau 8.50 Uhr), wir sagten Nein. Da wir im Bett lagen sahen wir nicht was sie machte, hörten nur die Tür klappern und dachten uns: OK sie hat es begriffen. Um 10 Uhr wollten wir dann aufstehen und duschen, aber alle Handtücher waren verschwunden. Jetzt riss mir der Geduldsfaden. Ich schnappte mir die Putzfrau und verlangte neue Handtücher. Sie griff darauf in ihren riesigen Wäschestapel auf dem Wagen und zog zwei Handtücher daraus hervor und wollte sie mir tatsächlich zum Duschen geben. Handtücher wo sich fremde Menschen bereits abgetrocknet haben. IGITT! Ich sagte NEU! Sie sagte NIX NEU! Ein Anruf bei der Rezeption brachte erst nach 4 Wiederholungen endlich Erfolg und wir bekamen neue Handtücher. Eine viertel Stunde später kam die Putzfrau noch einmal unaufgefordert ins Zimmer und fragte doch allen Ernstes ob sie das Bett wenigstens schon abziehen könne. UNZUMUTBAR FÜR UNS! WELCHER GAST LÄSST SICH SO ETWAS GEFALLEN?!
Das Liegenproblem: Tag Eins am Strand wurde wieder zu einer Prüfung meiner schier endlosen Geduld. Am Strand angekommen schnappten wir uns zwei vorhandene Liegen. Wobei zu den Liegen zu sagen ist, dass ca. 30 Prozent entweder gerissen oder sonst wie beschädigt waren, verdreckt waren sie alle. Wir schleppten also unsere Liegen zu einer für uns annehmlichen Stelle des Strandes. Ich wollte dann die Auflagen, welche uns kostenlos zugesichert wurden, holen und fragte einen der angeblichen Bademeister wo ich welche finde. Er verstand mich nicht und schickte mich in die Hotelanlage. Dort fragte ich einen ständig lächelnden Animateur und erhielt nichts als patzige Antworten. Und wieder einmal kamen wir uns total „verarscht“ vor. Ich machte mich auf die Suche und fand schlussendlich den Keller wo die Auflagen lagen. Ich nahm mir zwei „blaue“ Auflagen, da es nur noch „blaue“ Auflagen gab. Ich schleppte sie zum Strand zurück, legte sie auf die Liegen und wir dachten die Sache wäre erledigt. Falsch! Auf einmal kam der mürrische Bademeister zu uns und verlangte insgesamt 7 Dinar für die Auflagen. Ich verweigerte das Geld und blieb liegen. Da wurde der Bademeister handgreiflich und zerrte uns die Auflagen unter uns weg. Er nahm sie einfach mit und ließ uns sitzen. Eine Frechheit. Andere Badegäste klärten uns dann auf das die „blauen“ Liegen nur für Halbpensionsgäste waren und „All-Inclusive“-Gäste nur die gelben nehmen durften. Die „Gelben“ waren jedoch nicht in ausreichender Anzahl vorhanden. Sie selbst hatten auch diesen Fehler gemacht. Auch ihnen hatte niemand etwas vorher gesagt. Worauf aber nun liegen? Eine Beschwerde an der Rezeption brachte wieder einmal nichts, als zornige Blicke und irgendwelche arabische Beleidigungen. Der Mann der sich als Hoteldirektor ausgab sagte nur „keine Auflagen...nicht hier“ darauf mein Kommentar: MEIN GELD IST ABER SCHON HIER! Ein Bademeister bot uns dann unter der Hand in den folgenden Tagen an, dass er für uns morgens bereits Liegen reserviert für nur 20 Dinar die Woche. EINE WEITERE FRECHHEIT! UNZUMUTBARE ZUSTÄNDE!
Das Essen
Kurzum miserabel, den Begriff Salz gibt es nicht in der Küche. Das „reichhaltige“ Buffet bestand jeden Tag aus Reis oder Nudeln, Pommes, gekochtem Fleisch und einigen Salaten. Dazu Weißbrot.
Das „reichhaltige“ Obstbuffet bestand ausnahmslos jeden Tag aus roter und heller Melone lieblos und ohne jede Dekoration ebenso wie das Essen. Bei mir auf Arbeit ist die Kantine ein wahres Sterne Restaurant im Gegensatz zu diesem Fraß. Meine Freundin ist Vegetarierin. Dieses Hotel wurde uns wegen des Buffets vom Reisebüro empfohlen. Fakt ist, dass sie sich die kompletten zwei Wochen nur von Kartoffeln, Tomaten, Weißbrot und Reis ernährt hat. Das war die schlechteste Hotelküche die ich in meinem gesamten Leben erlebt habe. Im Essraum waren überall Fliegen. Wir waren zwar in einem warmen Land aber so viele Fliegen sind eindeutig auf mangelnde Hygiene zurückzuführen.
Als wir das erste mal Essen gegangen sind durften wir uns unseren Platz nicht selbst aussuchen ,sondern wurden zu „Russen“ an einen Tisch gesetzt. Ich kam mir vor wie auf einem Ausflug in die DDR kurz nach Grenzöffnung. Die Russen sprachen kein Wort deutsch, dafür aber hatten sie unappetitliche Essgewohnheiten die ich nicht näher erörtern möchte. Wir verlangten nach einem anderen Tisch: ABGELEHNT! Essen unter freiem Himmel auf der Terasse war ebenso nicht möglich. Auch hier absolut unzumutbar.
All Inklusive ? Eher NEIN!
Unser gebuchtes AI war stark eingeschränkt und keinesfalls als AI zu bezeichnen. Getränke gab es nur gegen Magnetkarte und nur alle erst 10 später 5 Minuten. Eine derartige Reglementierung von AI habe ich noch nie erlebt. Es gab keine Getränke am Strand für AI-Gäste. Es war eine einzige AI-Bar vorhanden. Oberhammer schlechthin war eine unter Zeugen beobachtete Situation wo eine Tresenkraft eine unglaubliche Aktion machte. Vorweg Cola schäumt wenn sie aus dem Fass kommt, was dazuführt das eine ungeübte Tresenkraft gerne etwas verschüttet. Das wäre ja noch ok, wenn sie nicht den Inhalt des Auffangbehälter mittels eines Schwammes, der auch zum Tische abwischen benutzt wurde, in ein Glas kippen würden um den Inhalt zum zubereiten von Biermischgetränken zu verwenden. PFUI! Snacks mussten alle selbst bezahlt werden! Das Ganze war ein Unzumutbarer Zustand für uns. Dagegen wurden sofort zahlende Gäste ständig umsorgt, bei denen konnten sogar die Kellner lächeln und freundlich sein. AI-Gäste wurden stets unfreundlich und als nicht erwünscht behandelt. Als wir abends in der Pizzeria essen gehen wollten wurden wir bereits an der Tür empfangen mit den unfreundlichen Worten des Kellners: NICHT ALL-INCLUSIVE DU MUSST ZAHLEN! Da war die Laune und Lust auf einen gemütlichen Abend erstmal getrübt. Für was hält der Mensch uns eigentlich. Denkt er wir haben kein Geld wenn man AI-Gast ist? FRECHHEIT! Aber daran merkt man wieder einmal die ganze GELDABZOCKMENTALITÄT in diesem Hotel.
Die Aussenanlagen/Innenanlagen
Minigolf Juchee! Darauf freuten wir uns schon ganz besonders und das war auch eines der Auswahlkriterien für dieses Hotel. Als erstes wollten wir uns Schläger und Bälle an der Rezeption holen. Es gibt für die gesamte Anlage ganze drei Schläger und 1 Ball. Ok eigentlich waren alle drei Schläger Schrott (Kopf gebrochen oder Griff fehlte). Die zwei noch am ehesten benutzbaren nahmen wir und dazu einen Ball (Golfball und kein Minigolfball). Unten in der Anlage angekommen hielten wir kurz Inne und fingen wieder einmal vor Verzweiflung an zu lachen. Die Bahnen sind komplett unbespielbar, da nutzt auch nichts der neue Anstrich, auch wenn er in Hochglanzkatalogprospekten super ausschaut. Die Bahnen sind komplett uneben, verschmutzt, mit übermalten Löchern übersät und überall liegen Glasscherben. Einige Wege sind aufgebrochen. Alles in Allem kompletter Schrott. Und darauf hatten wir uns gefreut. Der Bocciaplatz vom Unkraut überwuchert. GANZ TOLLES HOTEL! Absolut unzumutbar für uns. Nach dem großen Regen und Gewitter war die gesamte Terrasse unbenutzbar, sowie die Treppen lebensgefährlich glatt. Ich selbst bin gestürzt und habe heute noch Probleme mit dem Steißbein.
Die Fassade bröckelt und überall fällt alte Farbe ab. Draußen auf der großen Terrasse waren an der Kachelwand in regelmäßigen Abständen offene Kabelenden von ehemaligen Steckdosen. Das dort auch Kinder in Gefahr geraten können stört hier keinen. Die Tische und Stühle waren zu 90 Prozent defekt. Offene Kabelenden auf den Fluren waren Gang und Gebe. Das hat uns sehr beunruhigt und gestört, war unzumutbar für uns. Der Friseur wie im Katalog beschrieben hatte schon vor 3 Jahren seinen Salon geschlossen. Der hoteleigene Shop wechselte ständig die Preise. Zigaretten die am Mittwoch noch 3 Dinar kosteten sollten am Donnerstag auf einmal 3,8 Dinar kosten. Die Sitzmöbel in der Eingangshalle waren teilweise aufgerissen aber alle abgewetzt oder stark abgenutzt.
Das Animationsprogramm
Es gab ein wöchentlich sich wiederholendes „Show“-Programm, welches nicht annähernd Unterhaltsam war. Es wurden die Boxen bis an die Leistungsgrenze strapaziert also keine dezente Abendunterhaltung. Das ging allabendlich von 20.00-00.30 Das tägliche Programm begann um 11 Uhr jeden Tag mit ein und derselben CD. Jeden Tag dieselben Lieder und der gleichen Reihenfolge. Tag für Tag. Dann das ganze in einer ohrenbetäubenden Lautstärke, da es für die gesamte Anlage nur eine große Box gab und die wurde komplett aufgefahren. Ruhe am Pool oder leise untermalende Musik gleich welcher Art war absolute Fehlanzeige. Wir fühlten uns total gestört. Das war keinesfalls dezente Animation.
Der sogenannte „Safebereich“
Der Eingang zum Safebereich befindet sich neben der Rezeption, wobei die Rezeptionsangestellten oftmals keinen Überblick darüber haben, da sie den Eingang schlichtweg nicht sehen. Wir bekamen zuerst einen Safe zugewiesen welcher nicht einmal so groß war um unsere Portemonnaies, Reiseunterlagen und Handys aufzunehmen. Zudem war das Schloss locker und mit einer simplem Büroklammer zu öffnen. Ich kann Ihnen versichern das unser Briefkastenschloss um Längen voraus sicherer ist. Eine Beschwerde und eine ca. halbstündige Diskussion hat dann einen Safewechsel bewirkt. Denn auf einmal war es kein Problem einen massiveren Safe, diesmal mit Metalltür, zu bekommen. Doch auch hier besteht Grund zu erheblicher Kritik. Denn der eigentliche Sinn einer Safeanlage mit 2-Schlüsselsystem besteht darin das man, um an seinen Safe zu gelangen sich neben seinen eigenen Schlüssel auch den Generalschlüssel der Rezeption besorgen muss. Was einer besseren Kontrolle und somit mehr Sicherheit dient. Der besagte Generalschlüssel hing jedoch für jedermann zugänglich neben der Schließanlage. TOLLES SICHERHEITSKONZEPT!
Fazit: 14-Tage nur Ärger! 4 Sterne? Niemals! Da sind wir anderes gewohnt! Und das auch bei 4 Sternen in Tunesien! Schauen Sie sich mal das Hotel Yasemine Beach an, dann wissen Sie was All-Inklusive und 4 Sterne sind und das zu einem günstigeren Preis. Wir fühlen uns, auf gut deutsch, von vorn bis hinten „VERARSCHT“ selbst die Kellner sagten offen das das Skanes el Hana das schlechteste Hotel von Monastir und Sousse zusammen sei. Um alles und jede Kleinigkeit musste man kämpfen damit es klappt. Wir fühlten uns wie ein Schaf das geschoren wird. Erst angelockt dann bis auf den letzten Dinar ausgequetscht und wenn es nichts mehr zu holen gab durfte man gehen. Einfach widerlich! Kein Anflug von Gasfreundschaftlichkeit. Im Gegenteil, wir mussten uns noch vom Hotelpersonal beleidigen lassen. Würde ich arabisch sprechen dann hätte ich die Polizei dort gerufen. Alle im Hotel sehen einen nur als wandelndes Portemonnaie an. Geld ausgeben und den Mund halten. Wir sind sehr enttäuscht und fühlen uns um unser Geld betrogen. Wir haben nichts dagegen das das Hotel alt ist, aber ein Mindestmaß an Hygiene, so der Gewissheit das alles funktioniert und im tadellosen Zustand ist sollte doch auch Ihnen als Reiseveranstalter am Herzen liegen. Wir werden stark überlegen ob wir jemals noch einmal unseren Urlaub von Tjaereborg organisieren lassen. Wir haben uns andere Hotels Vorort angesehen und können Ihnen sagen, dass das Skanes El Hana die übelste Kaschemme ist die man sich nur vorstellen kann und das in allen Bereichen. Wir waren froh als wir wieder im Flugzeug nach Hause saßen.
Zu guter Letzt: Ein Kellner sagte uns wortwörtlich im Vertrauen, dass der Inhaber am liebsten keine deutschen, britischen, französischen und holländischen Gäste mehr hätte, da sie nur am meckern wären. Russen, Polen und Czechen sind da angeblich einfacher. Traurig oder?

Bewertungsübersicht Hotel Skanes El Hana
Kategorie Bewertungsdurchschnitt * Info
Allgemeiner Hotelbereich
25%
Lage & Umgebung
23%
Service
12%
Gastronomie
12%
Sport, Unterhaltung und Pool
46%
Zimmer
25%
Preis- / Leistungsverhältnis:
sehr schlecht
Können Sie dieses Hotel weiterempfehlen?
Nein
* sehr schlecht (0%) eher schlecht (33%) eher gut (66%) sehr gut (100%)
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